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Meistertitel mit Hindernissen

28. Jun 2014

Rad gewechselt, verfahren, und zum Glück trotzdem mit einer Minute gewonnen. Das war wohl die für mich chaotischste Deutsche Meisterschaft, die ich je erlebt habe. Die Startzeit war extrem spät. Gerade im Zeitfahren, wenn man den Kopf meist unten hat, ist es nicht zuträglich, in die Dämmerung hineinzufahren. Zumal war es bewölkt und regnerisch.

Tour de Suisse am letzten Tag verloren

22. Jun 2014

Die Enttäuschung ist groß, dass ich die Tour de Suisse am letzten Tag noch verloren habe. Wenn man die ganze Woche in Gelb fährt, ist es bitter, wenn man es dann nicht mit nach Hause nehmen kann. Ich brauche jetzt wahrscheinlich ein bis zwei Tage, ehe ich mich freuen und stolz auf meine Leistung sein kann.

Vorsprung ausgebaut

21. Jun 2014

Nach einem harten Stück Arbeit habe ich heute mein Gelbes Trikot verteidigen können. Ich bin nicht nur glücklich darüber, dass ich meinen Vorsprung ausbauen konnte, sondern auch darüber, dass meine Bergform mal wieder ganz passabel ist. Der letzte Berg war 10 Kilometer lang und im Schnitt 8 Prozent steil.

Sieg im Zeitfahren und Chance auf Gesamtsieg

20. Jun 2014

Mit dem Sieg heute im Zeitfahren konnte ich meinen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen, wobei ich mir gewünscht hätte, noch ein bisschen mehr Zeit rauszufahren. Aber Tom Dumoulin hat bereits in den letzten Zeitfahren unter Beweis gestellt, wie stark er ist. Ich werde nun natürlich alles versuchen, das Trikot zu verteidigen.

Ein Sieg für die Teammoral

19. Jun 2014

Heute bot sich für mich die Gelegenheit, der Mannschaft etwas für ihre Arbeit in den letzten Tagen zurückzugeben. Wir wussten, dass es auf dem letzten Kilometer bis zum Ziel nur bergab geht. Ich habe mich dann vor das Feld gespannt, Matteo Trentin ans Hinterrad genommen und versucht, so schnell zu fahren, dass niemand mehr vorbei kommt.

Marks Sturz trübt die Stimmung etwas

18. Jun 2014

Nachdem wir gestern durch Marks Sieg viel Grund zum Jubeln hatten, ist er heute auf den letzten Meter leider gestürzt. Die Ankunft heute hat leider Stürze provoziert. 400 Meter vor dem Ziel ging es von einer breiten Hauptstraße noch runter durch eine Rechtskurve und dann direkt auf eine Linkskurve.

Mit super Mannschaftsleistung das Gelbe verteidigt

16. Jun 2014

Über das 4:0 gegen Portugal habe ich mich fast so gefreut, wie darüber, hier bei der Tour de Suisse das Gelbe verteidigt zu haben. Vor allem die Art und Weise, wie die Jungs gespielt haben, hat mir gefallen. Ich schaue zwar nicht viel Fußball, aber bei der Nationalmannschaft fiebere ich schon mit.

Noch ein Tag in Gelb

15. Jun 2014

Jeder Tag im Gelben Trikot ist ein gewonnener Tag. Deshalb habe ich heute im Finale auch selbst die Initiative ergriffen. Bis etwa fünf Kilometer vor dem Ziel hatte die Spitzengruppe noch eine Minute Vorsprung, obwohl Cannondale für Sagan von vorne fuhr. Damit wäre ich das Trikot los gewesen.

Sieg bei der Tour de Suisse

14. Jun 2014

Ein perfektes Rennen, ein perfekter Tag. Der Sieg heute bei der Tour de Suisse macht mich glücklich und stolz. Es hat sich bezahlt gemacht, dass ich mir gestern die Strecke so intensiv angesehen habe. Am Berg habe ich Zeit gut machen können. Und auf der Abfahrt habe ich auf keinen Fall welche verloren. Es ist immer von Vorteil, wenn man sich akribisch vorbereitet.

Ein Zeitfahren, was ich nicht gewinnen muss

13. Jun 2014

Das morgige Zeitfahren bei der Tour de Suisse ist eines von der Sorte, was ich zwar gewinnen will. Ich will am liebsten jedes gewinnen, bei dem ich starte. Aber es ist eben auch eines, was ich mit Blick aufs Profil nicht unbedingt gewinnen muss. Ich denke, dass es sogar einige Fahrer gibt, die immer noch hadern, ob sie mit Zeitfahrmaschine oder Straßenrad starten sollen. Es geht nämlich ziemlich zackig hoch.

Zum dritten Mal die Belgien-Rundfahrt gewonnen

01. Jun 2014

Das Triple ist perfekt. Ich bin überglücklich. Es waren schöne Tage hier für mich, das Team und unsere Sponsoren. Mein dritter Sieg bei der Belgien-Rundfahrt war nur über eine geschlossene Mannschaftsleistung möglich. Das Team war großartig und mit solchen Weltklasseleuten wie Tom Boonen oder dem Roubaix-Sieger Niki Terpstra als "Helfer", die sich nie zu schade waren, mich aus dem Wind zu nehmen, war ich natürlich zusätzlich motiviert.

Trikot verteidigt

31. Mai 2014

Ich konnte das Trikot heute gefahrlos behaupten. Zwar hat es gerade in der letzten von drei Zielrunden Attacken von Dumoulin und Chavanel, also meinen härtesten Konkurrenten um den Gesamtsieg, gegeben. Diese konnte ich aber zusammen mit meinen sehr stark fahrenden Teamkollegen kontern und komme zeitgleich mit dem Sieger Andre Greipel ins Ziel.

Sieg im Zeitfahren

30. Mai 2014

Heute lief alles nach Plan. Ich konnte das Zeitfahren gewinnen und von Tom, der gestern wieder einen Sprintsieg feiern konnte, das Rote Trikot übernehmen. Für unser Team war es also "The same procedure as every day": Wir stellen Etappensieger und Rundfahrtspitzenreiter, was natürlich unsere Sponsoren und die zahlreichen, großartigen Fans an der Strecke freut.

Perfekter Auftakt durch Toms Sieg

28. Mai 2014

Erster Sprint. Erster Sieg. Führungstrikot. Besser konnte die Belgien-Rundfahrt für uns nicht beginnen. Nach einer hektischen ersten Etappen ist es Tom tatsächlich gelungen, gegen André den Sprint zu gewinnen. Damit ist für uns als Team nicht nur der Druck etwas weg, es wird morgen auch einfacher und ruhiger für uns, an der Spitze des Feldes zu fahren, weil wir den Spitzenreiter stellen.

Ich will das Triple bei der Belgien-Rundfahrt

27. Mai 2014

Eine knappe Woche habe ich nach den Ardennen-Klassikern und der Romandie rausgenommen. Ich war doch ziemlich kaputt und mein Körper hat die Erholung genossen. Danach konnte ich sehr gut trainieren. Das Wetter war optimal und mit meinen Wattwerten bin ich sehr zufrieden. Deshalb bin ich auch optimistisch, eine gute Belgien-Rundfahrt zu fahren, die morgen beginnt.

Mit einem Fahrfehler selbst um den Sieg gebracht

04. Mai 2014

Es ist immer bitter, wenn man ein Zeitfahren so knapp verliert. Eine Sekunde. Das ist wirklich ärgerlich. Umso ärgerlicher ist es, weil ich durch einen blöden Fehler Zeit verloren habe. Ich weiß also genau, wo ich die Zeit habe liegen lassen. Oben am Berg lag ich in der Zwischenzeit eine Sekunde hinter Froome. Das ist absolut okay.

Morgen fällt die Vorentscheidung

01. Mai 2014

Nachdem ich gestern die Organisation für die schnelle Reaktion, das Rennen aufgrund der Witterung zu verkürzen, gelobt habe, muss ich heute mal Kritik üben. Das Finale heute war eine Aneinanderreihung von Kreisverkehren, Zebrastreifen, Fahrbahnverengungen und Kurven. Dass der Veranstalter und die UCI uns auf so einen Kurs schicken, ist unverantwortlich.

Gute Ausgangssituation

30. Apr 2014

Es war die absolut richtige Entscheidung von der Organisation, die Etappe zu verkürzen und uns nicht über den Simplon-Pass zu schicken. Da oben lagen 15 Zentimeter Schnee. Er war zwar passierbar, aber das wäre kein Spaß für uns geworden. Zumal die Straße und einige Tunnel an einigen Stellen wegen Baustellen nur einspurig befahrbar waren.

Platz fünf im kurzen Prolog o.k.

29. Apr 2014

Also wenn Marci im Zeitfahren an mir vorbeifährt, muss ich ihn als nächstes im Sprint besiegen. Ich habe heute schon mit Cav abgemacht, dass er mal für mich den Sprint anzieht. Die Strecke heute an sich war nicht optimal für mich. Die kurzen Dinger liegen mir nicht so. Deshalb bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Nicht die besten Beine

27. Apr 2014

Nach 100 Kilometern habe ich die Entscheidung gefällt, mich nicht aufs Finale zu konzentrieren. Meine Beine waren heute nicht die besten. Wenn man das merkt, muss man ehrlich zu sich sein und zurückstecken können. Mit Kwiatkowski hatten wir ja sowieso einen der potentiellen Sieganwärter im Team.

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