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Deutscher Meister im Einzelzeitfahren

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Mit meinem besten Zeitfahren in den letzten Monaten bin ich wieder Deutscher Meister geworden. Ich bin nicht nur glücklich über den Titel, sondern vor allem über die Leistung. Ich habe mich vom ersten bis zum letzten Meter stark gefühlt - auch wenn ich gestehen muss, dass ich am Ende etwas rausgenommen und die Fahrt ins Ziel genossen habe. Ich hatte die ganze Zeit eine super Grundspannung, die Position war stabil und meine Werte waren planmäßig. Ich habe mich immer an etwa 440 Watt orientiert, die ich treten wollte. Das hat perfekt geklappt.

Ich habe mich in diesem Jahr mehr auf die Meisterschaft vorbereitet als in den Vorjahren, als ich eher aus dem Training angereist bin. Aber die Konkurrenz ist so stark geworden, dass man bei diesem Rennen topfit sein muss.

Die Strecke war zwar sehr einfach, aber mental echt anstrengend, weil die Geraden echt endlos waren. Letztlich habe ich den Fokus aber nicht verloren und konnte marschieren.

Für das Straßenrennen morgen ist ganz klar Marcel unser Kapitän. Wir werden natürlich alles geben, dass es zu einer Sprintankunft kommt. Allerdings kann viel passieren. Mannschaften wie Bora oder Sunweb sind zahlenmäßig stärker vertreten und haben so auch mehr Optionen. Wir sind zu fünft und werden versuchen, in jeder Situation hellwach zu sein. Es wäre natürlich großartig, wenn Marcel ganz oben stehen kann. Ein paar Anläufe hat er ja schon unternommen.

Foto: roth-foto.de

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