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Wandern, Rodeln, Recon

180418_berge

Nach den Klassikern habe ich die Zeit genutzt, um Zeit mit meiner Familie zu verbringen und gleichzeitig den WM-Kurs zu besichtigen. Die Strecke ist gut, nicht zu technisch, anfangs flach und dann kommt am Ende im Team- als auch Einzelzeitfahren mit dem langen Anstieg die Schlüsselstelle. Ich werde mich akribisch vorbereiten und sehen, was möglich ist.

Rückblickend zu den Klassikern muss ich sagen, dass ich das Gefühl hatte, angekommen zu sein. Es ist wichtig, dass man die Strecken gut kennt und sich an die doch sehr spezielle Fahrweise bei diesen Rennen gewöhnt. Man muss immer aufmerksam sein. Zudem hatte ich ein gutes Bein dran und habe mich wohlgefühlt. Klar, das Ergebnis fehlt aus den ein oder anderen Gründen. Bei Roubaix war ich bereit für ein gutes Finale. Aber der Sturz hat mich leider ausgebremst. Aber: Ich komme wieder ;-)

Jetzt bereite ich mich auf den Giro vor. Der Blick ist also schon auf die nächsten Höhepunkte gerichtet. Ich halte euch auf dem Laufenden. Euer Tony.

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